UNISTAT

Wissenschaftliche Statistik und Datenanalyse unter Windows


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UNISTAT ist das funktionell unerreichte, kompakte und leicht erlernbare Statistikprogramm für alle, die professionelle Statistiken benötigen, sich aber nicht mit der Komplexität von Computern plagen wollen oder können. Seit der Erfindung des Computers gibt es einen Namen für effiziente Erstellung von Statistiken... UNISTAT

Die intuitive Benutzerführung

UNISTAT besitzt eine sensationell einfache Benutzerführung, die trotz eines sehr großen Leistungsumfangs übersichtlich und individuell einsetzbar ist. Die Verwaltung der Daten findet unter UNISTAT in einem Spreadsheet, ähnlich denen von bekannten Tabellenkalkulationen, wie Lotus 1-2-3 oder Excel, statt. Alle Bedienungsfunktionen entsprechen hierbei denen einer Tabellenkalkulation (Kopieren, Löschen, Verschieben und vieles mehr). Wichtige und oft benutzte Funktionen sind hierbei direkt über eine Symbolleiste erreichbar, die durch passend gewählte Symbole leicht verständlich sind und zudem durch Sprechblasen erklärt werden.

Die revolutionäre Neuerung - UNISTAT für MS Office

UNISTAT bietet allen Anwendern von Microsoft Office einen ganz besonderen Service. MS Office Anwender müssen ab sofort nicht mehr auf ihre gewohnte Arbeitsoberfläche von Excel verzichten, da UNISTAT optional Excel als Oberfläche zu UNISTAT Funktionen einbindet. Wird diese Option verwendet, so können alle UNISTAT Funktionen über entsprechende Menüpunkte von Excel aus ausgeführt werden, Grafiken und Ergebnisse von Statistiken werden automatisch in das aktuelle Spreadsheet geschrieben. Wird dieser Betriebsmodus von UNISTAT verwendet, so bekommen Sie nichts von der Benutzerführung von UNISTAT mit, da alle Funktionen nur in Excel angesprochen werden. Ein weiteres Feature dieser speziellen UNISTAT Funktion ist die Wahl des Ausgabemediums. Stellt UNISTAT auf Ihrem Computer eine installierte Version von Excel oder Word fest, so können Sie bei der Ausgabe von Statistiken wählen, wohin Grafiken und Testergebnisse geschrieben werden, in ein UNISTAT Ausgabefenster, nach Excel, nach Word oder in die Zwischenablage.

Der Funktionsgenerator - Individuelle Berechnungen

Vielfach ist es zur Analyse von Datenbeständen zwingend notwendig, bestehende Daten zu manipulieren oder durch bestimmte selbstdefinierte Funktionen neu zu berechnen. Hier bietet UNISTAT eine einzigartige Funktion an, einen Formel- bzw. Funktionseditor. Es ist zwar unter UNISTAT genauso wie unter Standard-Tabellenkalkulationen möglich, Formeln direkt im Spreadsheet einzugeben doch dies setzt voraus, dass dem Benutzer die Syntax der Formeln bekannt ist und außerdem können bei dieser Methode lange Formeln nur sehr umständlich bearbeitet werden. An dieser Stelle setzt der Formeleditor von UNISTAT ein, er bietet ein übersichtliches Eingabefenster mit Auswahlmöglichkeiten der einzelnen Funktionen ähnlich einem Taschenrechner. Die so eingegeben Formeln können beliebigen Datenspalten, -zeilen oder -zellen zugewiesen werden und genau wie im Spreadsheet direkt definierte Formeln jederzeit bearbeitet werden. Der Formeleditor von UNISTAT unterstützt jegliche mathematischen Funktionen (Grundrechenarten, algebraische, trigonometrische Funktionen,..), statistische Funktionen (Mittelwerte, Varianzen, Summen,...), logische Operatoren (IF ... THEN ... ELSE Strukturen, AND, OR, NOT) und Konstanten.

Grafiken - Die repräsentativste Form Zahlen darzustellen

Den Tatbestand dass Zahlen meistens nicht sehr repräsentativ sind, wird von UNISTAT in ganz besonderen Maße berücksichtigt. UNISTAT bietet eine Vielzahl von grafischen Darstellungsmöglichkeiten, die prinzipiell in zwei Bereiche einteilbar sind. Es gibt einmal die grafische Darstellung der Ergebnisse von Tests und Analysen und dann die direkte Darstellung der Daten. Die direkte Darstellung der Daten bietet unter anderem die Möglichkeit Grafiken als Durch einfaches Anklicken der einzelnen Datenpunkte erhalten Sie die genauen Daten zu diesem Punkt und können sich diese außerdem durch Zooming näher holen. An den so erzeugten Grafiken können sie selbstverständlich die vielfältigsten Änderungen vornehmen, wie z.B. die Liniendarstellung ändern (Trend mit Vertrauensintervall, Kurve, Stufen, X- und Y-Stabdarstellung etc.), Punktdarstellung auswählen, Kurvenanpassung (hierbei können Sie bis zu 6 Anpassungsfunktionen an einem Graphen anwenden), Beschriftungen wählen, Blickwinkel frei ändern, logarithmische Darstellung für alle 5 möglichen Y- oder der X-Achse wählen, individuelle Symbole zur Datendarstellung wählen und vieles mehr. Außerdem haben Sie auch die Möglichkeit, viele Grafiken noch mit zusätzlichen Funktionen darzustellen, wie z.B. mit symmetrischen oder asymmetrischen, horizontalen oder vertikalen Fehlerbalken, Kontur oder Höhenfarbendarstellung bei 3D-Grafiken, animierte Darstellung von Spin Plots und viele weitere Optionen. Durch eine Grafikgallerie kann in Sekundenschnelle von einer Grafikdarstellungsform in eine beliebige andere gewechselt werden. Wie unter Windows gewohnt können natürlich auch die Grafiken über Zwischenablage oder über eine Datei in andere Windows Programme exportiert werden. Dies gilt für sämtliche Arten von Datenausgaben, sowohl für Texte als auch für Grafiken. UNISTAT verwendet für Grafiken hierbei standardmäßig Bitmapformat oder auch Metafileformat. Durch On-Screen Editing (freies setzen und ändern von Grafikobjekten) und ein eigenes Zeichenprogramm können Ihre Grafiken außerdem noch weiter verarbeiten und auch mit anderen importierten Grafiken oder zuvor erstellten Grafiken mischen.

Statistische Testverfahren

UNISTAT beinhaltet eine Vielzahl statistischer Testverfahren, die sich grob in 11 Teilbereiche aufteilen lassen. Alle Tests haben die Möglichkeit, Ergebnisse untereinander auszutauschen, dabei besteht die Möglichkeit die neu erzeugten Daten an eine Datei auszugeben oder direkt durch die Erzeugung einer neuen Spalte in der Datenmatrix weiter zu verarbeiten oder aber die Standardausgabe auf Excel, Word oder die Zwischenablage umzuleiten. Die Methode der Erzeugung einer neuen Spalte in der Datenmatrix erfordert von dem User keinerlei Angaben, da sie automatisch als letzte Spalte erzeugt wird und entsprechend einen passenden Namen bekommt, nämlich den Namen des zuletzt angewendeten Tests. Unter Excel und Word werden die Testergebnisse fertig formatiert und ausgerichtet ausgegeben. Die Ausgabe aller Testergebnisse wird grundsätzlich in eine UNISTAT eigene Textverarbeitung geleitet die eine weitere Verarbeitung sehr komfortabel gestaltet.

Grafikexport

Über Zwischenablage als Bitmap (BMP) oder Metafile (WMF) oder über Dateien als Bitmap, Windows Metafile, Objektformat (USO) oder Postscriptformat (letzteres über Druckertreiber)

Daten Im- und Export

UNISTAT kann die Dateiformate von Excel 3, 4 & 5, Lotus 1-2-3 Version 1, 2 & 3, dBase Version 2, 3 & 4, MS ACCESS Version 1 & 2, FoxPro Version 2, 2.5 & 2.6, Paradox 3 & 4, BTrieve, DIF, SYLK, freies und festes ASCIIFormat sowohl lesen als auch schreiben. UNISTAT kann sowohl als DDE-Sender und DDE-Receiver eingesetzt werden und arbeitet nach dem ExcelProtokoll.

ODBC Verknüpfungen und SQL Abfragen für Datenbanken

Die ODBC Schnittstelle (Open Database Connection) bietet jedem Datenbankanwender die Möglichkeit, Daten direkt aus einer Datenbank einzulesen, egal ob sich diese auf dem eigenem Rechner befindet, über Netzwerk erreichbar ist oder sich sogar auf einer anderen Rechnerplattform befindet. Durch diese ODBC Verbindung können prinzipiell alle Arten von Datenbanken angesprochen werden, abhängig ob für die gewünschte Datenbank die entsprechenden ODBC Treiber vorhanden und installiert worden sind. UNISTAT besitzt in seiner neuesten Version volle Unterstützung für diese ODBC Schnittstelle und zudem können mit Hilfe des SQL Kommandosatzes (Sequentiell Query Language) aus der verknüpften Datenbank Daten nach eigenen Wünschen und Anforderungen Daten selektiert werden.

Der Makrorekorder - Automatisierung von Arbeitsabläufen

Für viele Bereiche und Anwendungen ist es notwendig, bestimmte Analysen und Tests auf verschiedene Datenbestände wiederholt anzuwenden. Für solche Fälle ist eine wiederholte manuelle Anwendung nicht effizient. Mit Hilfe des UNISTAT Makrorekorders ist es nun möglich, solche Arbeitsabläufe zu automatisieren, indem ein benötigter Arbeitsvorgang einmal ausgeführt und aufgezeichnet wird und dann, durch Abspielen der Aufzeichnung, beliebig oft auf verschiedenste Daten angewendet werden kann. Vor Ablauf der aufgezeichneten Arbeitsschritte kann der Benutzer das gewünschte Ausgabemedium auswählen. Durch diese Funktion ist es möglich, komplette Analysen durchzuführen und deren Ergebnisse, sowohl Text als auch Grafik, in einem Bericht anzuordnen.

Die Programmierschnittstelle

UNISTAT bietet für alle, die statistische Funktionen und Grafiken für selbstprogrammierte Programme oder aber eine Anbindung an bestehende Applikationen benötigen, eine spezielle Schnittstelle. UNISTAT kann von Programmiersprachen wie Visual Basic, Visual C++, Delphi und vielen anderen aus angesprochen werden bzw. im Background-Modus gefahren werden. Über diese Schnittstelle wird UNISTAT von der gewünschten Programmiersprache aus aktiviert, die Daten als Objekt übergeben und nach Ausführung des gewünschten Tests oder Grafik werden die Ergebnisse als Objekt an die Programmiersprache zurückgegeben.

Hilfestellung/Handbuch

UNISTAT hat einen komplexen Hilfekatalog, der auch die kleinsten Funktionen bis ins Detail beschreibt. Sie finden hierin nicht nur Erklärungen für die Benutzerführung sondern auch Beispiele und Formeln für viele statistische Testverfahren. Somit kann sich auch jemand mit geringeren mathematischen Kenntnissen genaueres Wissen über die Verfahren der Statistik beibringen. Das Handbuch erklärt anhand von Demonstrationsdaten fast alle Tests und Auswertungen. Das Programm ist daher auch geeignet für die Weiterbildung an Hochschulen.
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Stefan Steinhaus, webmaster@steinhaus-net.de